Nika Timashkova

4058 Basel

 

Dernière participation aux ateliers ouverts
2015

 

Techniques

  • Installation
  • Sculpture
  • Technique mixte

 

contact

Im Surinam 55E
4058 Basel

office.timashkova@gmail.com
tél : 07 62 07 98 87
www.nikatimashkova.com

 

    Présentation

    Nika Timashkova (*1989 in Saporischschja, Ukraine) ist eine Multimedia-Künstlerin und Forscherin aus Basel. Sie hat einen BA in französischer Literatur und Linguistik sowie osteuropäischen Kulturen von der Universität Basel und einen Master in Art Practice vom Dutch Art Institute (DAI) in Arnheim, Niederlande.

    Emmanuel Joan Ramon Pidré Starosta (1989), auch bekannt als Emma Pidré, ist ein argentinisch-spanischer Künstler, geboren in Buenos Aires, Argentinien, und lebt und arbeitet derzeit in Basel. Er hat ein Diplom in Bildender Kunst von der Weißensee Kunsthochschule Berlin sowie einen MA vom Institut Art Gender Nature / FHNW Basel.

    Brenda Dell’Anna (2002, in Basel) ist eine italo-schweizerische Künstlerin, die in Basel und Moutier lebt. Sie hat kürzlich ihren Bachelor in Fine Arts am Institut Art Gender Nature der HGK Basel FHNW abgeschlossen.

    Mirjam Spoolder wurde in den Niederlanden geboren und lebt seit 2007 in Basel, Schweiz. Sie studierte Bildhauerei an der Kunstakademie AKI/ARTEZ in Enschede und Bühnenmanagement am Rotterdamer Centrum für Theater (RCTH), beide in den Niederlanden. 2010 schloss sie ihr Masterstudium der Bildenden Kunst mit Schwerpunkt Performance Kunst an der Hochschule für Gestaltung und Kunst HGK/FHNW in Basel ab.

     

    Parcours

    Nika Timashkova untersucht in ihren Arbeiten die Verbindungen zwischen Textilien, Gender, (kultureller) Identität und Originalität. Ein besonderer Fokus liegt auf Körperbewegungen, Haltungen und Gesten sowie deren Verhältnis zu westlich geprägten Repräsentationstraditionen und Sehweisen, die sie kritisch hinterfragt.

    Emma Pidré’s Installationen untersuchen die Beziehung zwischen Subjekt, Objekt und Raum und thematisieren Machtverhältnisse, die durch Kultur, Begehren und soziale Strukturen geprägt sind. Durch die Verbindung von digitaler und materieller Forschung nutzt seine Arbeit hyperästhetisierte Körper, um kulturelle Hierarchien und Identität zu hinterfragen. 

    Die illustrativen Arbeiten von Brenda Dell’Anna, ihre textilen Kreationen und ihr Einsatz von Materialien wie Keramik und Beton erzeugen Dialoge zwischen festen und weichen Elementen. Ihre Arbeit behandelt persönliche Erfahrungen mit Sensibilität und stellt einer zarten visuellen Sprache Themen gegenüber, die von Spannung geprägt sind.

     

    Mirjam Spoolders künstlerische Arbeit konzentriert sich auf die Erforschung verschiedener

    Textilien und Materialien und thematisiert historische und zeitgenössische Fragen

    rund um den Körper mit einem interdisziplinären Ansatz. Sie erforscht die Grenzen zwischen Zerstörung, Konstruktion und Wahrnehmung. Themen wie unterschiedliche Kulturen und wirtschaftliche Veränderungen werden untersucht.